Paroles de Ballade von der erweckung

Asp

pochette album Ballade von der erweckung
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Date de parution : 14/12/2012

Durée : 0:08:55

Style : Death Metal/Black Metal



sonnerie téléphone portable pour Ballade von der erweckung

Einst lag ich unter dem grase so khl
Nicht strt' mich auf ein laut noch ein gefhl
Wo mich nicht strahlen trafen
Nicht sonne noch mond dort wo ich mich hab eingewhlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?

Ich ruhte tief, berdauernd die zeit
So fern von hunger, gefahr und leid
Und begann mich sicher zu whnen
So lag ich im herrlichen trstenden erdenkleid
Und trocknete mir die trnen

So geschah's dass ich das was ich einst war verga
Nur das eine von dem ich niemals genas
Lsst sich nicht aus den trumen entfernen
Und das sehnen lebt immer noch unter dem khlen gras
Zu wandern zwischen den sternen

Ich fiel aus den himmeln, dem nachtlichtermeer
Ja ich fiel so tief und ich fiel so schwer
Und ich strzte durch die schwrze
Und ist es auch ewig und ewig und noch lnger her
Trag ich doch die sterne im herzen

Dort lag ich zerschmettert so nackt und so blo
So regungslos unter dem grnen moos
Und es heilten meine wunden
So lag ich gebettet in deinem zarten scho
Auf immer mit dir verbunden

Ich trumte den himmel im nachtschwarzen hort
Entrang meinen lippen niemals ein wort
Und flehte doch, mir zu verzeihen
Und alles getier floh den einsamen schrecklichen ort
Hrte es meine seele dort schreien

Doch warn's nicht die sterne in mondheller nacht
Die mich zu sich riefen mit all ihrer macht
Wei nicht woher sie kamen
So bin ich in eisblauem schneidenden mondlicht erwacht
Und sie gaben mir einen namen

Sie wuschen mich, flochten mir blumen ins haar
Ich schmeckte den trank den sie mir brachten dar
Den sen purpurroten
Sie salbten den krper mit l, den sie aufgebahrt
Mit sich trugen wie einen toten

Im rausch lieen sie mich alleine mit ihr
Die niemals je fremde hand gesprt
Und ich lernte neues begehren
Danach hab ich sie wie die sterne nie wieder berhrt
Muss mich nach ihr immer verzehren

Sie rissen mich fort, eine krone zur zier
Banden sie mir ums haupt, jagten mich wie ein tier
Sie hetzten mich endlich zu tode
Sie schlugen und hackten und alles was blieb von mir
Verscharrten sie im boden

Einst lag ich unter dem grase so khl
Nicht strt' mich auf ein laut noch ein gefhl
Wo mich nicht strahlen trafen
Nicht sonne noch mond dort wo ich mich hab eingewhlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?

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